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Allgemeinmedizin
Unsere Methoden und Angebote in der Allgemeinmedizin PDF Drucken E-Mail
  • Unsere diagnostischen Methoden in der Allgemeinmedizin: grosses Labor, Allergietestung, EKG, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruckmessung, Gef√§ss-Doppler, Lungenfunktion, Sonografie, mikrobiologische und umweltmedizinische Untersuchungen, Regulationsdiagnostik (Kinesiologie, Meridian-Diagnostik..)
  • Unsere therapeutischen Angebote in der Allgemeinmedizin: Allopathie inklusive Phytotherapie, Infusionstherapie, Hom√∂opathie, Akupunktur, Neuraltherapie und therapeutische Lokalan√§sthesie, psychosomatische Medizin, Ern√§hrungsmedizin, orthomolekulare Therapie, Hyposensibilisierung, mikrobiologische Therapie, Eigenbluttherapie, physikalische Therapie, manuelle Therapie, Kryotherapie kleiner Hautver√§nderungen, kleine Chirurgie. Nicht-Kassenleistungen: Magnetfeldtherapie, UVB- Sauerstofftherapie, Blutegel-Medizin, Eigenblut-Behandlung, Akupunktur bei nicht von der GKV zugelassenen Krankheitsbildern. Weiterhin sind Reisemedizin, Sporttauglichkeitsuntersuchungen etc. Selbstzahlerleistungen.
 
Ganzheitsmedizin und Kinesiologie PDF Drucken E-Mail
Ganzheitsmedizin, was ist das?

Die Ganzheitsmedizin will die Zusammenh√§nge in ihrer Gesamtheit und Entwicklung erfassen, die belastenden, schw√§chenden und krankmachenden Faktoren genauso wie die Kr√§fte, St√§rken, Ressourcen und Heilenergien. Wenn wir eine Krankheit als offensichtliche St√∂rung erkennen, hat sie oft schon eine jahrelange Vorgeschichte. Eine Krankheit wird dann chronisch, wenn unser Immunsystem, unsere Abwehrkr√§fte, unsere biologische Energie und unsere psychische Kraft nicht mehr ausreichen, wieder zur Gesundheit und Ausheilung zur√ľckzukommen. Es gibt St√∂rkr√§fte wie Radioaktivit√§t oder Gifte, denen auch das beste Immunsystem nicht standhalten kann, aber es gibt auch Krankheiten, die vorwiegend deshalb entstehen, weil unsere Ressourcen nicht mehr stimmen (Fehlern√§hrung, St√∂rung der Darmflora, psychophysischer Dauerstress, Traumatisierungen...). Die Kinesiologie ist eine Testmethode, die urspr√ľnglich von den Mayas entwickelt wurde, und heute genutzt werden kann, um hier mehr √ľber unseren Organismus und seine ganzheitlichen Zusammenh√§nge zu erfahren. Die Aussagekraft der Methode ist dabei sicher begrenzt, und es w√§re t√∂richt und vermessen, Diagnosen nur mit dieser Methode begr√ľnden zu wollen. Auch ist bei unkritischer Handhabung schnell das "Ergebnis" dahingehend manipuliert, dass die Erwartungen des Untersuchers oder des Patienten als Resultat erscheinen, aber nicht die wirkliche Kausalt√§t. Vor einer unkritischen und manipulativen Anwendung darf gewarnt werden, die wird es bei uns auch nicht geben. Von einer unterst√ľtzenden und komplement√§ren Anwendung werden jedoch Sie und wir viel Nutzen haben, und manchmal sogar auch Spass und Aha-Erlebnisse....

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Diätplan zur Mayr-Diät PDF Drucken E-Mail

Ziele:  *  Darmentgiftung  *   Kräftigung  der  Darmmuskulatur  *

Beibehaltung  des  Gewichts  *  Deckung  bestehender Vitamin- und

Mineralstoffl√ľcken

 Fr√ľher waren erst durch Hungersnot und saisonal bedingten Nahrungsmangel, sp√§ter dann durch religi√∂se Fastengebote daf√ľr gesorgt, dass die Menschen mindestens 1-2 mal im Jahr f√ľr mehrere Tage oder Wochen wenig bis keine Nahrung aufnehmen konnten, was den vom Menschen subjektiv nicht bezweckten, aber objektiv g√ľnstigen Effekt der Entgiftung und Entschlackung des Darmes mit sich brachte. Erst intuitiv, dann mehr und mehr durch genaue Beobachtung und Systematisierung stellte sich heraus, dass in Verbindung mit einer hohen Trinkmenge an gewissen Getr√§nken und √§usseren Anwendungen in solchen Fastenphasen zahlreiche internistische und rheumatische Krankheiten zum Erliegen kamen. Eine Kur, die wir im Prinzip (fast) jedem Patienten empfehlen k√∂nnen, ist die nach dem alten Karlsbader Kurarzt Franz Xaver Mayr benannte Kur. Wir bitten jedoch bei Allergikern und chronisch Kranken vorher um R√ľcksprache und individuelle Beratung (Beispiel: wenn ein Weizen- oder Milchallergiker diese Kur macht, w√§re ganz sch√∂n bl√∂d)...

 

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Hinweise zum Bluthochdruck PDF Drucken E-Mail

Ursachen des Bluthochdrucks:

Erstarrung, Verhärtung und Verkalkung der Arterien (vom Herz kommenden Blutgefässe)

Chronischer Sauerstoffmangel der Zellen durch Verschlackung des Bindegewebes: hierzu führen Überernährung, zuviel tierische Fette und Eiweisse, Umweltgifte (Schwermetalle, Nikotin, Insektizide, Dioxine usw.)

Chronischer Stress, der nicht sofort in körperliche Aktivität umgesetzt werden kann.

 

In seltenen Fällen ist der Bluthochdruck nicht die eigentliche Erkrankung, sondern nur ein Folgesymptom einer Erkrankung der Niere oder von Hormondrüsen (Nebenniere, Schilddrüse). Je jünger ein Patient ist, umso wahrscheinlicher ist diese Möglichkeit, so dass die Erstuntersuchung des Bluthochdrucks ein umfangreiches Diagnose- Programm beinhaltet, das auch diese Möglichkeiten untersucht.

 

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