Sie befinden sich hier: Home
.
Willkommen auf den Seiten...
... des Medizinischen Versorgungszentrums Duisburg-West/ Schmerzzentrum Duisburg

Unsere Praxis wurde im Oktober 1990 gegründet und verfügt als interdisziplinäre Gemeinschaftspraxis über die Bereiche Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Hämatologie-Onkologie, Anästhesiologie und Spezielle Schmerztherapie. Wir sind akademische Lehrpraxis der Universität Duisburg-Essen. Seit 1.4.05 sind wir Medizinisches Versorgungszentrum. Darunter versteht man eine Art Wiedergeburt der früheren Poliklinik.

Wir sind Mitglied im Medizinischen Netz Duisburg e.V.  www.mednet-duisburg.de

weiter …
 
Was ist los im Gesundheitswesen?
Das Jahr 2009 brachte den Gesundheitsfonds, Wahltarife aller Krankenkassen, erhebliche Erhöhung der Krankenkassenbeiträge der GKV (die anfangs einheitlich geltenden 15,5% haben bei vielen Kassen nicht lange gehalten, siehe Zusatzbeiträge). Austausch verordneter Medikamente durch rabattierte Präparate in der Apotheke sorgen für Unruhe beim Patienten und Unsicherheit in der Therapie. Gibt es dafür mehr Leistungen? Seltsamerweise nicht. Die Krankenhäuser, inzwischen alle im Zeitalter der Fallpauschalen (DRG) angekommen, versuchen, die Liegezeiten möglichst zu verkürzen und diagnostische und therapeutische Leistungen in den ambulanten Bereich oder auf weitere Klinikaufenthalte zu verlagern. Pflegenotstand, gefährliche Personalnot, Hektik - die Kampagne "Der Deckel muss weg" mit der bisher grössten Demonstration im deutschen Gesundheitheitswesen am 25.September 2008 in Berlin mit 150000 Beteiligten hatte zwar weitere geplante Kürzungen für die Krankenhäuser erst mal vermieden, aber an der Grundmisere nichts geändert. Die CDU/FDP-Regierung hat jetzt "ihre" Gesundheitsreform durchgeboxt mit den Kerninhalten: "Sparbeiträge" der Krankenhäuser engen die knappen Budgets noch weiter ein. Die Krankenkassen-Beiträge werden auf 15,5% erhöht. Der Unternehmerbeitrag wird bei 7,3% eingefroren. Krankenkassen können jetzt in beliebiger Höhe Zusatzbeiträge verlangen, die nur noch von den Versicherten finanziert werden. Auch das "Gesundheitsstrukturgesetz", auch als "Landärztegesetz" bezeichnet, bringt keine Lösung für den bereits eingetretenen und noch drohenden Mangel an Ärzten in Kliniken wie auch im niedergelassenen Bereich. Hier ist nicht nur die Allgemeinmedizin, sondern auch die Schmerztherapie gefährdet. Durch den Verfall der Honorierung schmerztherapeutischer Leistungen (vor allem auch im Bezirk Nordrhein!) gerät die schmerztherapeutische Versorgung bundesweit in Gefahr! Informieren Sie sich hierzu bei der Deutschen Schmerzliga (siehe Links) über die "Schmerzoffensive Deutschland", die auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag 2012 am 15. März gestartet wurde.
weiter …
 
Weiterbildung
Wir bieten folgende Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten an:
  • Ausbildung Medizinische(r) Fachangestellte(r)
  • Algesiologische Fachassistenz
  • Schüler- und Studentenpraktika

Für Ärzte:

Wir sind als akademische Lehrpraxis zugelassen für das Blockpraktikum Allgemeinmedizin, für Famulaturen aller Art und für das Praktische Jahr. Im ärztlichen Bereich sind wir von Ärztekammer und KV anerkannte interdisziplinäre Weiterbildungsstätte zur Speziellen Schmerztherapie (1 Jahr nach der Facharztweiterbildung), ausserdem können wir für die Allgemeinmedizin und Innere 24 Monate und für Anästhesie 12 Monate für die Facharztweiterbildung anbieten. Die ärztliche Weiterbildungsstelle ist aktuell bereits bis 31.3.2014 vergeben. Ärztliche Kolleginnen und Kollegen mit perspektivischem Niederlassungswunsch im Rahmen eines interdisziplinären Schmerzzentrums bitten wir um Kontaktaufnahme.
weiter …
 
 
© 2012 Schmerzzentrum Duisburg
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.